Bastian Bielendorfer ist das „Lehrerkind“

Mit viel Humor unterhielt Bastian Bielendorfer am 23.11.2017 mit seinem Bühnenprogram „Das Leben ist kein Pausenhof“ das Publikum im Parktheater Iserlohn. Bekannt wurde der Mittdreißiger durch die Show „Wer wird Millionär“, wo seine Karriere als Komödiant ins Rollen kam.

Wenn beide Eltern Lehrer sind, haben es die Kinder bekanntlich nicht leicht. So auch Bastian Bielendorfer, der sich selbst als Lehrerkind der Stufe drei bezeichnet. Seine Mutter lehrte auf seiner Grundschule, sein Vater war ein Pauker auf Bastians Gymnasium und sein Onkel war Direktor. Eigentlich ist Bastian jedoch ein Lehrerkind der Stufe zehn, denn seine Familie besteht, von der Waldorfschule bis hin zur Hauptschule, vollständig aus Lehrkräften.

Die Basisgeschichte – so fing alles an

Im Jahr 2010 saß Bastian Bielendorfer auf dem Kandidatenstuhl bei Günther Jauch. Bei der 8.000 Euro-Frage geriet er ins Straucheln und wollte seinen Vater, der sein Telefonjoker war, zu Rate ziehen. Nachdem dieser aufgrund technischem Unwissen nicht ans Handy ging, willigte Herr Jauch ein, nochmals anzurufen. Als der Vater hörte, dass sein Sohn erst bei der 8.000 Euro-Frage war, meinte er: „Herr Jauch, der ist nicht aus unserer Familie.“ Anschließend schrie er die Lösung ins Telefon und legte direkt auf. Das sorgte bei dem Publikum eindeutig für Erheiterung und Bastian erzählte daraufhin, dass er ein Buch über sein Dasein als Lehrerkind geschrieben hat. Bei der Ausstrahlung der Sendung rief ein Verlag an, der das Manuskript haben wollte, und so begann seine Karriere.

„Das Leben ist kein Pausenhof“

Der gebürtige Gelsenkirchener war nicht nur „das Lehrerkind der Herzen“, sondern zu allem übel auch noch ein „beschissen hässliches Kind“ mit Übergewicht. Sein einziger Freund: ein Brieffreund aus Afrika, der von Bastian regelmäßig Geld und Briefe bekam. Irgendwann bat der Afrikaner nur noch um Geld und wollte somit keine Briefe mehr bekommen. Auf Bastians Geburtstagen wurde nicht Happy Birthday sondern „Happy Hippo“ gesungen. In seinem Bühnenprogramm erzählte der studierte Psychologe viele Anekdoten aus seinem Leben. Telefonate mit seinen Eltern, katastrophale Familienurlaube und Familienfeste waren das Thema. Er berichtete dem Publikum auch über seine ersten Auftritte als Komödiant. Sein zweiter Auftritt in seiner Karriere fand in einem Stripclub statt. Natürlich war das Publikum in dem Establishment nicht wegen des Komikers da – nur seine Eltern und die Oma, die ihn bejubelten, und dabei ein „Gogo Basti“-T-Shirt trugen.

Das Publikum bekam sich vor Lachen kaum noch ein

Bastian Bielendorfer führte das Publikum durch einen überdurchschnittlich humorvollen Abend. Er bezog die Zuschauer ein, fragte im Publikum, ob denn jemand Lehrer sei. Zu einer angehenden Grundschullehrerin, die Mathematik studiert, meinte er: „Die höhere Algebra lernen, damit man dem Jonas mal addieren beibringt.“ Mit viel Witz und Ironie brachte er seine Geschichten als Lehrerkind rüber und amüsierte so die Zuschauer. Zum krönenden Abschluss wollte der Komödiant ein Video für seinen Vater drehen, bei dem er enttäuscht in die Kamera schauen wollte, um von einem erfolglosen Abend zu berichten. Die Erheiterung konnte das Publikum jedoch nicht verbergen, weshalb sein Plan schief lief. Neben seinem ersten Werk „Lehrerkind – Lebenslänglich Pausenhof“ erschienen noch drei weitere Bücher. Nach dem Bühnenprogramm traf sich Bielendorfer, der sich selbst als „Flori Silbereisen der Comedy“ bezeichnet, mit den Zuschauern für Fotos und Buchsignaturen.

veröffentlicht von: Maerkzettel, Viola Schütz, 3. Fachsemester (Journalismus und Unternehmenskommunikation B.A.)

„Weihnachten auf dem Balkon“ im Parktheater

Weihnachten gilt als das Fest der Liebe, doch das an einem harmonischen Abend auch mal ganz schnell ein großes Chaos entstehen kann, bei dem nichts mehr läuft wie geplant, zeigt die Weihnachtskomödie „Weihnachten auf dem Balkon“. Das Stück von Gilles Dyrek wurde am 18. November im Parktheater in Iserlohn aufgeführt.

Die Schauspieler Tino Führer, Harald Effenberg, Adisat Semenitsch, Oliver Dupont, Dela Dabulamanzi und Jean Phillipe Adabra lieferten eine gelungene Vorstellung und zeigten in manchmal etwas klischeehaften Darbietungen, was am Weihnachtsabend alles schieflaufen kann.

Schauplatz des Stückes sind die beiden Balkone der Familien in Paris. Schnell wird klar, dass an diesem Weihnachtsfest nicht alles so rund für die Familien laufen wird, wie geplant. Ob der angekündigte Besuch der nicht ganz einfachen Schwiegermutter, ein Frettchen oder ein angetrunkener Weihnachtsmann, alles steht nicht gerade für ein entspanntes Weihnachtsfest.

Ein Stück mit viel Witz

Die Komödie bietet für das Publikum ein stimmungsvolles Spektakel, das von seinen schnellen und witzigen Dialogen lebt. Mit den immer wechselnden Stories bleibt das Stück abwechslungsreich und bietet den Besuchern immer wieder gute Unterhaltung. Der Cast besteht aus sechs Schauspielern, präsentiert werden aber zwölf Charaktere, sodass die Schauspieler jeweils zwei Rollen verkörpern. Eine beeindruckende Leistung, in der sie ihre Wandlungsfähigkeit unter Beweis stellen. Auch dadurch bekommt die Aufführung eine gewisse Lebendigkeit, die beim Publikum gut ankommt, was sich in zahlreichen Beifallsbekundungen bemerkbar macht.

Jeder Charakter des Stücks kämpft an dem Abend mit seinen eigenen Problemen. Ob die gestresste Illane, die versucht, sich nicht zu sehr über ihren tollpatschigen Ehemann Patrick aufzuregen oder der Familienvater Bernard, der sich bemüht, nicht zu viel Stress auf seine schwangere Frau zu übertragen. Gleichzeitig muss er dafür sorgen, seinen alkoholkranken Vater von den Champagnerflaschen fernzuhalten. Der durchgeknallte Teenager Sebastian fühlt sich hingegen von seinem viel beschäftigten Vater verlassen. Trotzdem ist die ganze Geschichte des Stücks gut aufeinander abgestimmt, so dass es insgesamt ein Weihnachtsabend der ganz besonderen Art wird.

veröffentlicht von: Maerkzettel, Sabrina Meyer, 2. Fachsemester (Journalismus und Unternehmenskommunikation B.A.)

Gesundheitstag – Sport, Ernährungstipps, Live-Kochen und mehr

Schon zum zwölften Mal fand der Gesundheitstag in Iserlohn im Parktheater statt. Ins Leben gerufen wurde die Idee von einem heimischen Verlag und hat sich über die Jahre hin zu einer etablierten Veranstaltung entwickelt.

Am Anfang der Gesundheitsmesse begrüßt der Iserlohner Bürgermeister Peter Paul Ahrens die Besucher mit einer kurzen Willkommensrede. Er erklärt, warum der Gesundheitstag so wichtig für Iserlohn ist und macht auf die momentane Ärzteversorgung im Kreis aufmerksam. Ziel sei es, Iserlohn auch in Zukunft als attraktiven Standort für junge Ärzte zu machen, um die Versorgung auch zu einem späteren Zeitpunkt noch zu gewährleisten.

Ernährungstipps für Jung und Alt

In diesem Jahr steht die richtige Ernährung im Vordergrund der Veranstaltung. Passend zu diesem Thema hält Helmut Heseker, Professor und Leiter des Instituts für Ernährung, Konsum und Gesundheit der Uni Paderborn, einen Vortrag zum Thema: „Gut und gesund essen und trinken – worauf es wirklich ankommt.“ Dabei stehen Tipps für eine vollwertige und abwechslungsreiche Ernährung im Fokus und Heseker betont, dass dies für alle Altersgruppen wichtig ist und man schon im jungen Alter aufpassen soll, „was auf den Teller kommt“.

Nach dem Vortrag geht es mit einer Showeinlage „Gymnastik mit der Kuh Lotte“ weiter. Sie animiert das Publikum, sich zu bewegen und macht auch direkt ein paar einfache Sportübungen für den Alltag vor, in die das Publikum direkt mit einsteigt.

Live-Kochen mit Verkostung

Natürlich darf das Kochen an dem Tag nicht zu kurz kommen. Ernährungsberaterin Irmgard Buth stellt beim Live-Kochen den Thermomix vor. Zubereitet wird sowohl eine Tomatensuppe als auch ein grüner Smoothie, die hinterher von den Zuschauern gekostet werden können.

Auch Punkte wie Ernährungsumstellungen und Diäten stehen im Fokus. Wer möchte kann sich gerne bei vielen Ständen wie von den Weight Watchers von den Coaches beraten lassen. Ernährungscoach Andrea Winkler erklärt: „Gesundheit ist bei vielen Menschen bereits ein großes Thema – aber der Punkt Abnehmen ist immer noch eine Hemmschwelle.“ Die soll bei einer Beratung gemindert werden und den Besuchern ein gutes Gefühl vermitteln.

Auch wenn das Thema Ernährung als Schwerpunkt gewählt wurde, gibt es an den vielen Ständen noch weit mehr für die Besucher zu entdecken. Bücher und Ratgeber werden zu allen möglichen Themen angeboten. Auch der Bereich „Beauty‘‘ ist vertreten. Es werden kostenlose Hauttests durchgeführt, sowie Handmassagen und Pflegeberatung, bei denen sich die Besucher verwöhnen lassen können.

veröffentlicht von: Maerkzettel, Sabrina Meyer, 2. Fachsemester (Journalismus und Unternehmenskommunikation B.A.)

Ein Feuerwerk für die Lachmuskeln

Mit dem Programm „Varieté Feuerwerk“ präsentierte das Tournee-Theater Thespiskarren am 19. November sein bereits drittes Engagement im Parktheater. Vor fast ausverkauftem Haus zeigten acht internationale Künstler ihr Können und ließen das Publikum sowohl lachen als auch staunen.

Moderator Matthias Brodowy, der 2013 den Deutschen Kleinkunstpreis in der Sparte Chanson/Lied/Musik erhielt, führte durch den Abend. Schon bei seiner Begrüßung war klar, dass das Publikum ein lustiger und bunter Abend erwartet: „Ich bin Vertreter für gehobenen Blödsinn. Wir alle sollten doch mal etwas mehr Blödsinn machen.“ Seine Taktik: den Humor gegen die Weltpolitik verwenden und mehr Quatsch machen, um aus sich herauszukommen. Er hielt, was er versprach. Brodowys Forderung, „das Land zu mehr Lächeln verhelfen“, setzte der Kabarettist perfekt um. Immer wieder erklärte er in kleinen Anekdoten das Leben eines Kleinkünstlers und Mannes. Damit hatte er das Publikum auf seiner Seite.

Akrobatik auf höchstem Niveau

Doch auch der Mann mit den Gummiknochen, Barto, konnte die Gäste verzaubern. Mit seiner tapsigen und lustigen Art erntete er nach jeder seiner Performances großen Applaus. Der Belgier ist bekannt für seine Verrenkung, durch die er einfach so durch einen Kleiderbügel durchschlüpfen kann. Seine Gelenkigkeit brachte ihm ebenso viel Begeisterung ein, als er aus einer Holzkiste hüpfte und mehrfach, in verschiedenen Posen, durch ein kleines, rotes Rohr hindurchstieg.

Barto.4__c__artkontakt

Der Belgier Barto gilt als der „Mann mit den Gummiknochen“. Ohne Probleme schlüpft er durch einen Kleiderbügel. Foto: artkontakt

Auch die Künstlerin Anna Shalamova wusste zu überzeugen. Als bekannte Hula-Hoop-Puppe in einem rosafarbenen Kleid zeigte sie atemberaubende Bewegungseinheiten. Mit goldenen und bunten Hula-Hoop-Reifen tanzte Shalamova zu dem bekannten Hit “Let the Sun Shine” von Milk & Sugar. „Diese Dame wusste so gut, mit den Reifen umzugehen. Einfach beeindruckend“, fasst Besucherin Daniela Meier zusammen.

Das Duo Man‘s World, das mit einem weiteren Künstler ebenso als Trio D.A.S. auftrat, zeigte erstaunliche Akrobatik, die sehr viel Körperbeherrschung benötigt. Während sich einer der Männer auf dem Kopf des anderen festhielt, zeigte er umwerfende Einheiten und machte sogar einen Spagat in der Luft. Als Trio lieferten sie beeindruckende Saltos und wirbelten sich gegenseitig scheinbar mühelos durch die Luft.

Trio_DAS-3___5.3MB_2__c__artkontakt.jpg

Das Trio D.A.S. begeisterte mit einer Wahnsinns-Körperbeherrschung. Foto: artkontakt

Auch in Zukunft im Parktheater

Eine bunte, artistische und spritzige Show unterhielt die Zuschauer zwei Stunden lang, als Dank gab es minutenlange Standing Ovation. Moderator Matthias Brodowy dankte seinem begeisterten Publikum für einen gelungenen Abend voller eindrucksvoller Momente: „Schön, dass Sie hier waren und sich nicht für den Tatort entschieden haben.“ Die Künstler zauberten bunte Farben in das Novembergrau und lieferten eine Show der Extraklasse. Grund genug für Theaterdirektor Johannes Josef Jostmann, das Tournee-Theater Thespiskarren bereits jetzt für die nächste Spielzeit fest einzuplanen: „Wir haben großes Vertrauen in die Agentur und den Regisseur Udo Püschel, deshalb freuen wir uns auf die nächste Spielzeit mit ihnen.“

veröffentlicht von: Maerkzettel, Vera Brüssow, 5. Fachsemester (Journalismus und Unternehmenskommunikation B.A.)

„Honig im Kopf“ im Iserlohner Parktheater

Am vergangenen Dienstagabend (7. November 2017) wurde im Parktheater Iserlohn das Boulevardstück „Honig im Kopf“, in einer Inszenierung der Komödie am Altstadtmarkt, Braunschweig, in Co-Produktion mit dem Schlosspark Theater, Berlin, und dem Theater an der Kö, Düsseldorf, aufgeführt. Aufbauend auf dem gleichnamigen Film und Kino-Hit von Til Schweiger und Hilly Martinek lieferten die Schauspieler Karsten Speck, Achim Wolff, Anne Bedenbender und Astrid Kohrs eine gelungene Vorstellung, die den Zuschauern die Erkrankung Alzheimer auf eine lustige sowie emotionale Art und Weise näherbrachte.

Zu Beginn irrte der an Alzheimer erkrankte alte Mann Amandus orientierungslos auf der Bühne umher. Damit einhergehend erklärte die Enkelin Tilda (gespielt von Anne Bedenbender) dem Publikum, wie ihr Kinderarzt ihr die Krankheit anhand eines Bücherregals nahegebracht hatte.

Die Krankheit vom Opa Amandus zeigte sich erstmals auf der Beerdigung von Amandus Frau. Deutlich verwirrt hielt er eine Beerdigungsrede, bei der er mehrfach seine verstorbene Frau mit seiner Mutter verwechselte.

Bedenbender, Wolff.JPG

Anne Bedenbender und Achim Wolff spielten Enkelin und Opa. Foto: Parktheater Iserlohn

Die Stimmung wurde trotz der emotionalen Situation durch kleinere witzige Passagen seitens Amandus aufgelockert: „Was sagt man bei der Beerdigung eines Schornsteinfegers? Er kehrt nie wieder.”

Demenz ist wie „Honig im Kopf”

Bei dem Theaterstück übernahm die Tochter Tilda die Rolle des Sprechers. Damit führte sie das Publikum erzählerisch durch die Geschichte. Ihr Vater Niko brachte während des Stückes den Zuschauern die Erkrankung Demenz näher. Nicht nur die Situation rund um Opa Amandus stellte sich als Herausforderung dar, auch in der Ehe der Eltern von Tilda lief es nicht rund. Der Vater hatte seine Frau mit seiner Sekretärin betrogen, und im Gegenzug hat diese mit ihrem Chef geschlafen. Nach einem Zwischenfall, bei dem Amandus eine Vermisstenanzeige für seine verstorbene Frau bei der Polizei aufgeben wollte, beschloss sein Sohn, dass sein Vater zu ihnen ziehen sollte. Amandus quittierte dies nur mit einem „Ja, wenn ihr mich braucht” – und zog bei der Familie ein.

Alzheimerkranke erfordern besondere Aufmerksamkeit

Nach dem gescheiterten Versuchen seitens Amandus sich im Haushalt nützlich zu machen, schickte ihn Mutter Sarah (Astrid Kohrs) in den Garten, um die Hecke zu schneiden. Zehn Zentimeter kürzer sollte das Grün werden. Ende vom Lied war, dass die Hecke nachher insgesamt nur noch zehn Zentimeter gemessen hat. „Ich persönlich fand die Hecke höher schöner”, kommentierte er den Wutausbruch von Sarah. Zur Entschuldigung pflückte er ihr ein paar Blumen aus ihrem Garten und so war das Drama perfekt. Während Amandus den Ausbruch von Tildas Mutter nicht verstand, wurde diese immer wütender. Lediglich Tilda, die eine enge Verbindung zu ihrem Opa hatte, verstand ihn, während ihre Eltern mit der Situation überfordert waren. In seinen klaren Momenten verstand Amandus, was um ihn herum geschah und war sehr niedergeschlagen.

1465930422_q30a2471 © Der Dehmel Urbschat.jpg

Das Stück brachte den Zuschauern die Erkrankung Alzheimer auf eine lustige sowie emotionale Art und Weise näher. Foto: Parktheater Iserlohn

Als immer häufiger das Thema Pflegeheim aufkam, schnappte sich die Enkelin ihren Opa und reiste mit ihm nach Venedig. Er sollte ihr die Stadt der Liebe zeigen, wo er in der Vergangenheit schöne Momente mit seiner Frau erlebte. Dort angekommen, erkannte Amandus seine Enkelin nicht mehr wieder – der emotionalste Teil des Stückes.

Witz und Emotionen im Einklang

Mit einer großen schauspielerischen Leistung wurde dem Publikum eine eigentlich traurige Krankheit erklärt. Die Zuschauer mussten oft schmunzeln und lachen, wobei der emotionale Aspekt jedoch nicht ausgelassen wurde. Im Anschluss an die Vorstellung hatten die Besucher die Möglichkeit „Nah dran” an den Schauspielern des Stücks zu sein. Der Iserlohner Kreisanzeiger, moderiert von IKZ-Chefredakteur Thomas Reunert, lud die Gäste zu einem zwanglosen Gespräch mit den Darstellern ein.

veröffentlicht von: Maerkzettel, Viola Schütz, 3. Fachsemester (Journalismus und Unternehmenskommunikation B.A.)